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Haftungsausschluss/disclaimer


Hier ist die Demosete FK-Spezial vom 
Internationalen Freundeskreis 2000, 
dem Freundeskreis 
der "kleinen Leute" und der 
Urbevölkerungen. 
( fk-2000.net )
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Zur friedlichen Demonstration wird empfohlen:

  • An und Abreise friedlich und geordnet zu gestalten und sich nicht aggressiv zu verhalten, keine Alkoholische Getränke zu sich zu nehmen und möglichst Angriffsflächen vermeiden, anders denkende nicht zu provozieren und deren Angriffsflächen nicht zu nutzen, Beleidigungen gegen jedermann zu vermeiden und die Demo als Ausdruck eines Grundrechtes und würdig würdevoll  zum friedlichen Abschluss zu bringen dürfte selbstverständlich sein, da für dieses Recht Jahrtausende lang gekämpft wurde und dieses war keine spaßige Angelegenheit.

  • Die Demonstration von vorne herein nicht Gegen, sondern für eine Sache zu gestalten und zu thematisieren.

  • Die Ordnungshüter und Polizisten nicht gegen sondern für die Demonstration zu betrachten und zu sehen.

  • Die vermummten und als gewalttätig erkennbaren Personen und Personengruppen zu meiden.

Friedliche Demonstranten sind für positive Veränderungen und geben dieses auch klar zu erkennen, weil eine Haltung gegen eine Einstellung oder Sache zwangsläufig bereits unbewusst bei jedem Menschen einen Wiederstand erzeugt, der bereits die Bereitschaft des Zuhörens und des Interesses blockiert und somit dem eigentlichen Demonstrationsziel entgegenwirkt.

So klingt es bereits besser und man legt die Hauptbetonung klar fest, wenn man beispielsweise ein Plakat zum Tragen fertig stellt:

Wir sind für Innovation 
und Erneuerungen

und gegen
verkrustetes, konservatives 
Denken.

Ordnungshüter und Polizisten garantieren das Demonstrationsrecht und sind daher auf der Seite der friedliebenden Demonstranten, die ihnen ihre Arbeit wesentlich erleichtert, da sich ein friedlicher Demonstrant so verhält, dass möglichst wenig Schriftkram und Einsatz seitens der Polizei erforderlich wird. Letztlich weiß auch ein Polizist, dass gesellschaftliche Verbesserungen seinen Arbeitsplatz sichern, will er nicht Gefahr laufen, eines Tages unter diktatorischer Herrschaft zweifelhafter Dienst leisten zu müssen, was ehrlichen Polizisten sicherlich nicht als Pärrespektive dienen kann. 

Wer sich bereits bei der Anreise nicht von gewaltbereiten Personen trennen kann, dem wird es schwer fallen, diese in der Demonstration los zu werden. Daher sollte man sich ein Abteil suchen, indem es friedlich und ruhig zugeht. Des weiteren ist es möglicherweise empfehlenswert, sich selber nicht unbedingt als Demonstrant zu erkennen zu geben während der Anreise um solche Kontakte zu vermeiden. Alkoholgenuss  bei der Anreise ist bereits vielfach bei gewalttätigen Demonstrationsteilnehmern zu beobachten und von solchen Leuten sollte man sich möglichst fern halten, damit man nicht in eine Situation kommt, in der man hinterher nur Schwierigkeiten zu erwarten hat. Dieses ist unabhängig von zunächst geäußerten politischen Gesinnungen oder der Aufschrift von Buttons und Plakaten.

Ist man wieder Willen in eine prekäre Situation geraten, ist es zweckmäßig, sich der Verantwortung zu stellen und den Fall klar und friedlich zu schildern, damit Straftäter ihrer Bestrafung zugeführt werden können und sicherlich wird Polizist wird anders reagieren wenn Sie sich so verhalten, als wenn versucht wird etwas zu beschönigen oder zu vertuschen und dadurch letztlich ihre Arbeit, die meistens auch ohne Ihr dazu tun zum Erfolg führt, behindern und erschweren.

Wenn Ihnen nicht durch Augenzeugen oder per Video und Bildschirmnachweis nachgewiesen wird, dass Sie etwas verschuldet haben und dieses doch zur Verurteilung gereichen sollte, ist es für Sie besonders wichtig, in einer Gruppe friedlicher Demonstranten mitgegangen und gesehen worden zu sein.

Daher empfiehlt es sich unter Gleichgesinnten, friedlichen Demonstranten vor der Demonstration  Adressen auszutauschen und mehrere entsprechende beweiskräftige Fotos zu schießen während der Demo, damit diese Gruppe nachweislich zusammengeblieben ist und ein so genannter Justizirrtum nicht möglich oder nachweisbar wird.

Nötigenfalls kann man mit oder ohne diese Fotos hinterher an die Presse wenden und unter Zeugennennung seine Gewaltfreiheit dokumentieren. Immerhin registrieren Pressefotos und Videos sowie Filme der Fernsehanstalten auch Ihre Gruppe und man kann auch hier sehen, ob Sie eine Kamera mitführten und in einer friedlichen Gruppe waren, wenn Sie keine Kamera mehr haben sollten und lediglich noch über Adressen verfügen sollten.

Natürlicherweise gibt es keine Patentrezepte und gewalttätige Ausschreitungen werden von Krawallbrüdern immer angezettelt werden können, aber die Befolgung der vor genannten Punkte minimieren das Risiko, dessen sich jeder Demonstrant bewusst ist.

Gewaltfreier Wiederstand ist ein anderes Kapitel und im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten erlaubt. Dieses ist aber sicherlich kein Grund sich während der Demonstration gewalttätig zu verhalten oder Gewalt auszuüben, will man für sich den Anspruch der Gewaltfreiheit eventuell vor Gericht in Anspruch nehmen und geltend machen.

 

 


 



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